Osteopathische Pferdetherapie nach Welter-Böller®

Was ist Osteopathische Pferdetherapie?

 

Osteopathie heißt, aus dem Griechischen übersetzt, „das Leiden der Knochen“. Andrew Taylor Still (*1828) war Begründer der Behandlungsmethode „Osteopathie“. Als studiertem Mediziner wurde ihm während seiner Tätigkeit klar, dass es mehr geben muss, als die reine Schulmedizin: Dass die Heilung in jedem einzelnen liegt, wir müssen dem Körper nur dabei helfen. Daher ist einer seiner Leitsprüche: „Der Natur bis ans Ende vertrauen“.

Osteopathen ergänzen somit die Schulmedizin und behandelt überwiegend mit den bloßen Händen. Sie helfen, wenn der Körper des Pferdes aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es geht um das Erkennen und Behandeln von Blockaden, verspannter Muskulatur und überbeanspruchtem Bindegewebe.

Was mache ich als Osteopathische Pferdetherapeutin?

Als Osteopathische Pferdetherapeutin mache ich zuerst eine Anamnese und einen Sichtbefund. Anschließend sehe ich mir das Pferd in allen drei Grundgangarten an. Es folgen eine Testung der Gelenke und ein Tastbefund des gesamten Pferdes. Nach dieser Gesamtbefundung besprechen wir das Ergebnis und ich erkläre was ich behandle. Anschließend besprechen wir, wie weiter vorgegangen werden könnte und was ein sinnvolles Training wäre. Da das Ganze sehr umfangreich ist, erhältst du von mir nach der Behandlung einen Befundbericht und ggf. einen Trainingsplan per E-Mail.

Ich plane für eine Ersttermin 2 Stunden.

Wann ist eine osteopathische Therapie sinnvoll?

Als ausgebildete Osteopathische Pferdetherapeutin komme ich gerne zu Deinem Pferd, wenn es

  • einen allgemeinen Check zur Früherkennung möglicher Probleme erhalten soll
  • abgeschlagen wirkt
  • Rittigkeitsprobleme zeigt
  • Unwillen beim Satteln/Trensen zeigt
  • lahmt und keine Ursache zu finden ist
  • Rückenschmerzen hat
  • häufig stolpert
  • unter Muskelverspannungen oder Muskelschwund leidet
  • seinen Schweif unnatürlich hält
  • seinen Kopf unnatürlich hält